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Minoische Kultur

Dieser Text beschreibt Minoische Kultur.


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Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Minoische Kultur Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Minoische Kultur beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Minoische Kultur. Fragen zu dem Thema Minoische Kultur können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Minoische Kultur Artikel

Nach dem mythologischen König Minos wird die antike Kultur Kretas der Bronzezeit als minoisch, kretisch-minoisch oder kretominoisch genannt. In dem Unterschied dazu heißt die zeitgleiche Kultur des griechischen Festlandes helladisch. Die minoische ist die früheste Hochkultur in Europa.

Der Begriff "minoisch" wurde bereits 1883 von Arthur Milchhöfer benutzt und durch Sir Arthur Evans bekannt.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Darum nerven Japaner. Der ungeschminkte Wahnsinn des japanischen Alltags realistisch grausam Ich wollte nach Japan und mir wurde das Buch empfohlen. Ich habe es verschlungen. Japan schreckt mich sehr. Allein die Kakophonie in der S-Bahn, die "Hygiene" in dem Schwimmbad . . . mir vergeht langsam die Lust auf Japan, aber ich lese tapfer weiter, denn es ist wohl ein realistischer Blick. Mein verträumtes Idealisieren hat...

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Kretas

Die ältesten Besiedlungsspuren stammen aus dem Neolithikum. Ungefähr um 3000 v. Chr. beginnt in Kreta die Bronzezeit. In einigen Orten bilden sich wirtschaftlich dominierende Oberschichten. Ungefähr ein Jahrtausend später entstehen Paläste, wie sie in Knossós, Malia , Phaistós, Galatas und Káto Zákros ausgegraben wurden. Um 1700 v. Chr. führt ein Erdbeben zur Zerstörung der alten Paläste und zu dem anschließenden Wiederaufbau. Nach einer weiteren tektonischen Erschütterung werden die neuen Paläste etwa 100 Jahre später noch prächtiger ausgestaltet. In der Phase SM I B (s. u.) beginnt der Einfluss mykenischer Griechen auf der Insel wirksam zu werden. Wahrscheinlich um 1430 v. Chr. kommt es zur endgültigen Zerstörung der Paläste. Ca. der Palast in Knossos wird wieder aufgebaut. Dort ist nun eine griechische Herrscherschicht feststellbar. Um 1330 v. Chr. wird auch der Palast in Knossos niedergebrannt.

Buch-Tipp: Das Buch der fünf Ringe Der Geist der Leere Nirgends fand ich den Geist der Leere, der für jeden Buddhisten und jeden Kampfsportler unerlässlich ist, so gut beschrieben wie hier. Indem man die Dinge erkennt, die existieren, kann man die erkennen, die nicht existieren. Für Kampfsportler gilt: Indem man alles ausprobiert, was es auszuprobieren gibt und alle eigenen Fähigkeiten...

Bevölkerung

Die Besiedlungsdichte Kretas in minoischer Zeit entspricht auf dem Land etwa der heutigen. Die Städte waren jedoch deutlich kleiner als die modernen. Für Knossos schwanken die Schätzungen zwischen 10 Tausend und 20 Tausend Einwohnern. Kreta war damit für damalige Verhältnisse äußerst dicht besiedelt.

Viel zitiert ist Homers Beschreibung Kretas als Land mit 90 Städten und einem bunten Gemisch von Völkern und Sprachen (Odyssee, 19. Gesang, 173). Diese Verse beziehen sich zwar auf eine spätere Epoche, jedoch könnten schon in minoischer Zeit verschiedene Ethnien die Insel bewohnt haben.

Buch-Tipp: Der Buchhändler aus Kabul. Eine Familiengeschichte Unbedingt lesenswert! Das Buch beschreibt sehr eindringlich und flüssig geschrieben, wie heute die Menschen in Kabul mit der Wirklichkeit zurechtkommen, sehr geprägt allerdings durch ihre uralten Traditionen und die Zwänge während des Taliban-Regimes. Insgesamt ist man am Ende sehr zornig und traurig, dass unsere Mitmenschen, Frauen, Männer aber...

Kultur

Minoische Kultur Beschreibung
Minoische Kultur Beschreibung
Kretominoische Doppelaxt

Die minoische Kultur war die erste europäische Hochkultur. Der Name Europa leitet sich von der phönizischen Königstochter Europa ab, die der Sage nach von Zeus nach Kreta entführt wurde. Von der Kunstfertigkeit der Minoer zeugen insbesondere die minoischen Palastanlagen in Knossós, Phaistós und Malia . Zahlreiche kunstvolle Wandfresken und filigrane Siegel bezeugen den hohen Entwicklungstand der minoischen Kultur. Die Minoer benutzten eine eigene Schrift, die auf nicht sehr zahlreichen Tontafelfragmenten überliefert ist. Aus dieser Linearschrift A, leitet sich die von den Mykenern benutzte Linearschrift B ab. Die Mykener übernahmen zahlreiche weitere der kulturellen Errungenschaften der Minoer, womit die minoische Kultur ein direkter Vorläufer der griechischen Kultur war.

Einer der wohl erstaunlichsten auf Kreta ausgegrabenen Gegenstände ist eine Tonscheibe mit eingestempelten Schriftzeichen. Die Verwendung von Stempeln stellt für die Zeit vor 3700 Jahren eine einzigartige Innovation dar. Bei diesem einmaligen und rätselhaften Objekt handelt sich um den Diskos von Phaistos.

Buch-Tipp: Der China-Knigge. Eine Gebrauchsanweisung für das Reich der Mitte Wissen kompakt und sehr unterhaltsam Von diesem Buch war ich vollauf begeistert! Die Autoren, ein deutsch-chinesisches Ehepaar, informieren auf sehr kurzweilige Weise über das heutige China. Der Leser erfährt alles über Sitten und Gebräuche in dem Land, über die Mentalität der Chinesen, über die verschiedensten Lebensverhältnisse usw. usf. Zur...

Religion

Zentren kretischer Religion bildeten Gipfel- und Höhlenheiligtümer. Auch die Paläste dürften kultischen Funktionen gedient haben.

Darstellungen, vor allem auf Siegeln und Ringen, lassen auf eine polytheistische Religion schließen. Möglicherweise war die kretische Religion geschlechtsspezifisch: Frauen werden meist mit weiblichen Gottheiten dargestellt, Männer mit männlichen.

In den Heiligtümern wurden Votivgaben aus Ton, Bronze und Silber entdeckt, die Miniaturabbildungen von Tieren, Fabelwesen und menschlichen Gliedmaßen darstellen. Abbildungen eines Stieres können als symbolisches Opfer des dargestellten Tieres, ein Fuß als Gebet um Gesundheit des Körperteils interpretiert werden.

Die Bemalung eines in Agía Triáda gefundenen Sarkophags zeigt u.a. eine Opferszene: Mehrere in dem Profil dargestellte Priesterinnen bringen ein Stieropfer dar. Der Stier wird auf einem separaten Opfertisch geschlachtet. In dem Hintergrund ist ein Flötenspieler erkennbar. Am rechten Rand des Bildes sind ein Altar, ein mit einer Doppelaxt geschmückter Pfeiler, sowie eine Art Schrein mit Doppelhörnern und einem Baum zu erkennen.

Durch neuere archäologische Funde in Anemospilia und Knossós sind auch Menschenopfer belegt.


Buch-Tipp: Der Diskos von Phaistos. Zur Geschichte eines Rätsels & den Versuchen seiner Auflösung. Ein guter Überblick, der alle Optionen offenlässt Nachdem ich zunächst Dettmer Ottos Buch über seine Entzifferung des Diskos gelesen hatte und beeindruckt war von der Schlüssigkeit seiner Argumente, bedeutete Balistiers Buch eine deutliche Ernüchterung. Zu viele solche "im Brustton der Überzeugung vorgetragenen Auf­fassungen" mit...

Periodisierung

Minoische Kultur Beschreibung
Minoische Kultur Beschreibung
Ausgrabungen von Knossos

Evans führte eine Periodisierung ein, die sich hauptsächlich auf Stilvergleiche der aufgefundenen Keramik stützt. Eine zweite Einteilung stammt von Nikolaos Platon, dem Entdecker des Palastes in Káto Zákros. Diese orientiert sich an den Bauphasen der minoischen Paläste. Beide Periodisierungen sind allgemein anerkannt.

Die Zuordnung der Epochen zu bestimmten Jahreszahlen ist jedoch nicht gesichert und wird weiter diskutiert. Wichtigster Anhaltspunkt für die zeitliche Einordnung sind Funde kretischer Importware in Ägypten und umgekehrt, jedoch ist auch die Chronologie Ägyptens vom jeweils aktuellen Stand der Forschung abhängig.


Periodisierungen nach Evans und Platon
Evans Platon Jahre
Frühminoisch Vorpalastzeit  
FM I 3 Tausend - 2200 v. Chr.
FM II
FM III 2200 - 2 Tausend v. Chr.
Mittelminoisch   
MM I A 2 Tausend - 1900 v. Chr.
MM I B Altpalastzeit 1900 - 1800 v. Chr.
MM II 1800 - 1700 v. Chr.
MM III A Neupalastzeit 1700 - 1600 v. Chr.
MM III B 1600 - 1550 v. Chr.
Spätminoisch  
SM I A 1550 - 1520 v. Chr.
SM I B 1520 - 1430 v. Chr. 
SM II Nachpalastzeit  1430 - 1400 v. Chr.
SM III A 1400 - 1330 v. Chr.
SM III B 1330 - 1200 v. Chr.
SM III C 1200 - 1100 v. Chr.
Subminoisch  


Buch-Tipp: Der Fischer Weltalmanach 2008. Zahlen Daten Fakten Eines der besten Jahrbücher Mittlerweile müsste der Fischer Weltalmanach für die meisten ein Begriff sein, gibt es dieses Werk doch schon zu dem 49. mal. Die wichtigsten internationalen Ereignisse der vergangenen Jahres werden noch einmal vorgestellt. Alle Staaten werden einzeln vorgestellt, wo man einen Überblick über wirtschaftliche Daten, Geographie,...

Vorpalastzeit

Die Vorpalastzeit (ca. 3000 - 2000 v. Chr.) ist eine durch Handwerk und Handel geprägte Periode. Man findet keine Anzeichen hierarchischer Verwaltung oder Vorherrschaft. Auch Waffenfunde sind selten. Man nimmt an, dass die Insellage Kretas für die innere Sicherheit ausreichte. Auch in dem Inneren waren militärische Konflikte offenbar unbekannt.

Buch-Tipp: Der flexible Mensch. Die Kultur des neuen Kapitalismus Ein neuer Blick in die Hintergründe unseres Lebens Richard Sennett, obwohl er ein Soziologe ist, geht zu dem Teil wie ein Volkskundler seine Betrachtung der aktuellen Lebenswelten an. Er vollzieht teilnehmende Beobachtungen und schildert die Ansichten der Menschen mit denen er zu dem Teil viel Zeit verbracht hat. Die neue Betrachtung der Grenzenlosigkeit...

Altpalastzeit

In der Altpalastzeit (ca. 2000 - 1700 v. Chr.) kommt es zu deutlichen Veränderungen, die eventuell durch die zeitgleiche Völkerwanderung in Griechenland und Kleinasien ausgelöst wurden. Man findet in dieser Periode eine zentrale Regierung durch Könige, die den Handel von ihrem Palast aus steuern. Gleichzeitig wird Kreta eine wichtige Seemacht. In dem Land entstehen erstmals Städte mit hochwertigen Trinkwasser- und Abwassersystemen.

Das Ende der Altpalastzeit wird auf ein Erdbeben zurückgeführt.

Buch-Tipp: Die Kultur des neuen Kapitalismus. Kapitalismuskritik für Einsteiger Kurz und bündig: In einfacher Sprache erklärt Sennett das Funktionieren des von Bismark etablierten sozialen Kapitalismus und wie seine Auflösung in dem Neoliberalismus von statten geht. Die Auswirkungen dieses Prozesses (z. B. Destabilisierung des Arbeitnehmers, Übertragung von Klassenkonflikten in Ressentiment,...

Neupalastzeit

Dennoch ist der Übergang zur folgenden Neupalastzeit (1700 - 1400 v. Chr.) relativ glatt. Diese Periode zeichnet sich durch ihre vielen Paläste aus, deren bekanntester jener von Knossós ist. Man vermutet, dass dies ein Zeichen für eine weniger zentrale Regierung ist, in der regionale Fürsten an Einfluss gewannen. Kreta hat u.a. Thera, Kythera, Rhodos und Melos als Kolonien.

In der kretischen Religion gewinnt der Stier an Bedeutung (Minotauros). Diese Blütezeit endet etwa 1450, wobei als Ursache eine zeitlang der Vulkanausbruch von Thera (Santorin) vermutet wurde. Neuere Behandlungen haben aber ergeben, dass der Ausbruch mindestens eine Generation nach den Zerstörungen auf Kreta stattfand. Heute steht fest, dass Kreta nach und nach von mykenischen Festlands-Griechen erobert wurde. Die minoischen Zentren wurden zerstört. Lediglich Knossos scheint bis ungefähr 1375 v. Chr. noch einen minoischen Herrscher besessen zu haben. Jedenfalls ist der Palast erst in dieser Zeit zerstört worden.

Buch-Tipp: Fliegen ohne Flügel. Eine Reise zu Asiens Mysterien. Die Kunst des Reisens Tiziano Terzani bekommt von einem Wahrsager die Auskunft, dass er 1993 auf keinen Fall ein Flugzeug besteigen soll, weil der sich damit in Lebensgefahr begibt. Zuerst nimmt er diese Aussage nicht ernst und außerdem glaubt er ja sowieso nicht an "sowas". Aber dann beschließt er das ganze als Experiment durchzuführen. Er bekommt...

Nachpalastzeit

Minoische Kultur Beschreibung
Minoische Kultur Beschreibung
Ausgrabungen am Palast von Knossos

In der Nachpalastzeit (1450/1400 - 1100/1050 v. Chr.) besteht die Kunst der minoischen Kultur weiter. Während vorher die minoische Kultur die mykenische Kultur stark beeinflusst hat, verschmilzt nun mykenisches und minoisches. Allerdings bleiben auf Kreta typisch minoische Elemente bis zu dem Ende dieser Periode erhalten (teilweise mit Nachwirkungen in Achaiische Zeit). Kreta ist politisch teil der mykenischen Welt und von Griechen beherrscht. Mykenische Herrscher regierten ca. in Knossós und eventuell auch in Kydonia (Chania). Die anderen ehemaligen minoischen Paläste wurden nie wieder bezogen. In der Zeit um ungefähr 1200 v. Chr. gab es auf dem Festland viele Zerstörungen und Umwälzunge, von denen auch Kreta nicht verschont geblieben zu sein scheint. Das minoisch-mykenische hielt sich noch bis ungefähr 1050. Die Geschichte Kretas in den Dark Ages zwischen 1100 und 750 v. Chr. ist bis heute weitgehend in dem Dunkeln.

Buch-Tipp: Gebrauchsanweisung für Irland. Mit diesem Buch zu dem Irland-Liebhaber werden Als langjähriger Irlandkorrespondent für diverse deutsche Zeitungen ist Ralf Sotscheck nicht ca. ein Mann, der weiss wovon er spricht; er ist auch ein Mann der schreiben kann. So liest man die Kapitel seines Irland-Buch auch fast stets in einem Zug: Der Autor versteht es sehr gut, einen kulturellen und...

Theorien über den Untergang

Minoische Kultur Beschreibung
Minoische Kultur Beschreibung
Ausgrabungen von Festos (Phaistos)

Der Untergang der Minoer ist bis heute rätselhaft und bot von jeher Stoff für Spekulationen. James Baikie veröffentlichte 1910 ein Buch, im erstmals der Ausbruch der Vulkaninsel Thera für das Ende der Minoer verantwortlich gemacht wird. Der griechische Archäologe Spyridon Marinatos griff diese Idee 1939 auf, und veröffentlichte seine Theorie wonach der Ausbruch um das Jahr 1500 v. Chr. sämtliche minoischen Küstenstädte zerstört haben muss.

Naturwissenschaftliche Behandlungen in neuerer Zeit ergaben jedoch, dass der Ausbruch über 100 Jahre früher, nämlich 1628 v. Chr. stattfand, und somit nicht direkt am Untergang der Minoer schuld sein kann. Einige Zeit nachdem Ausbruch wurde die Insel sogar wieder von Minoern besiedelt, die jüngste in Thera aufgefundene Keramik stammt aus der Phase SM I A. Das Ereignis ist darum heute hauptsächlich für die Datierung dieser Epoche von Interesse.

Weiter stehen aber schwere Erdbeben, der Wegfall von Absatzmärkten für kretische Produkte oder innere Unruhen als Ursachen für den Niedergang der Minoer zur Diskussion. Sicher ist nur, dass schließlich achäische Fürsten den Palast in Knossós übernahmen. Dabei kommt eine militärische Eroberung ebenso in Betracht, wie eine Übernahme durch eine geschickte Heiratspolitik.

Die Frage nachdem Untergang der minoischen Kultur fand zu Beginn der Forschungen auch darum großes Interesse, weil die Minoer ohne jede Verbindung zur späteren Kultur Griechenlands verschwunden zu sein schienen. Die Entzifferung der Linearschrift B bewies aber die Anwesenheit einer griechisch sprechenden Herrscherschicht in der Nachpalastzeit. Die Kontinuität in der Kultur Kretas über den Umbruch hinweg und der Beitrag der Minoer zur Entstehung des späteren Griechentums werden seitdem stets deutlicher.

Buch-Tipp: Gebrauchsanweisung für die Schweiz. Vergnüglich zu Lesen und leider wahr! Natürlich ist dieses Buch subjektiv! Wie sollte es anders sein, wenn jemand über Land und Leute urteilt. Es ist ja nicht stets alles ganz so ernst zu nehmen oder doch? Ausnahmen bestätigen stets die Regel und davon gibt es in diesem Land mehr als genug - nicht Ausnahmen, sondern Regeln. Und an die hat man...

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